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Buch Tipp – Sommer der Blaubeeren

Ich habe mir vorgenommen wieder etwas mehr zu lesen, wofür ich eigentlich nur im Sommer wirklich Lust habe. Denn was gibt es schöneres als draußen in der Sonne zu sitzen, ein gutes Buch in der Hand und ein kühles Getränk nebenbei? Richtig- nichts. Auch wenn der Sommer doch sehr auf sich warten lässt, möchte ich heute trotzdem diese neue Kategorie einführen.

6 Bücher Facts  about me:

1.Meine Lieblingsautorin ist Cecilia Ahern und ich besitze nahezu jedes Buch von ihr.
2.Neben „solchen“ Romanen lese ich auch gerne Krimis. Fantasy ist gar nicht mein Fall.
3.Ich lese leider zu wenig und eigentlich auch nur im Sommer.
4.Meine Regale sind trotzdem voller Bücher und die meisten Cover haben die Farbe Blau. Was das zu sagen hat, weiß ich allerdings auch nicht.
5.Ich habe den Tick meine Bücher nach dem Cover und dem Buchtitel auszuwählen, die Story ist dabei eher zweitrangig.
6.Ich lese jedes Buch prinzipiell nur einmal.

Passend zum Wochenende möchte ich euch heute mein absolutes Lieblingsbuch vorstellen. Wer gerne liest und sich auch im Alltag ein kleines Plätzchen zum lesen frei räumt, sollte also weiter lesen. Das Buch erschien bereits im Mai 2014 im Blanvalet Verlag und wurde gleich zum Bestseller ernannt. Gelesen habe ich es ebenfalls in 2014, kurz nachdem es erschienen ist. Einige werden es vielleicht kennen, denn es handelt sich um: Sommer der Blaubeeren von Mary Simses.

Klappentext:

Kurz vor ihrer Hochzeit fährt die New Yorker Anwältin Ellen Branford in den abgelegenen Küstenort Beacon, um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Sie soll einen Brief überbringen und hofft, die Angelegenheit schnell erledigen zu können. Doch schon bald ahnt sie, dass sich dahinter viel mehr verbirgt. Denn inmitten von Blaubeerfeldern wartet eine alte Geschichte von Liebe und verlorenen Träumen auf Ellen – die ihr zeigen wird, dass man manchmal all seine Pläne über den Haufen werfen muss, um das wahre Glück zu finden …“

Die Geschichte zog mich gleich in ihren Bann und ich las das Buch innerhalb weniger Tage zu Ende, was bei mir schon etwas zu bedeuten hat. Das Buch ist sehr romantisch und auch irgendwie verträumt, weshalb es natürlich auch gut hierher passt. Zusätzlich ist ein Blaubeer-Muffin Rezept im Buch enthalten, was die ganze Geschichte noch authentischer werden lässt. Ich selbst mag keine Blaubeeren, backe aber unheimlich gerne, sodass ich meiner Mama diese Muffins gelegentlich backe. Jedesmal werde ich an die wunderbare Geschichte erinnert und das backen macht gleich noch mal mehr Spaß.

Die Story über Liebe und Familie, aber auch die vielen tollen Landschaftsbeschreibungen haben mich so sehr gefesselt, dass ich auch nach knapp zwei Jahren immer noch davon schwärme. Wie Ellen, über den Brief ihrer Oma, ihre wahre Liebe findet und sich am Ende ihren großen Traum erfüllt, hat mich richtig träumen lassen. Die Verbindung zweier Familien über Jahrzehnte hinweg, in der sich am Ende Vergangenheit und Zukunft wieder finden. Etwas neues entsteht und das hat mich unglaublich angesprochen. Sommer der Blaubeeren war mein erstes Buch von Mary Simses, was das Leseabenteuer noch spannender machte. Mittlerweile hat sie noch einen weiteren Roman herausgebracht, welches mich sehr an Sommer der Blaubeeren erinnert. Es heißt „Der Sommer der Sternschnuppen“ und die Geschichte ist doch sehr ähnlich.
„Ein bittersüßes Debüt über eine junge Frau, die auf den Spuren der geheimnisvollen Vergangenheit ihrer Großmutter zu sich selbst findet.“ – Publishers Weekly

Alle Bilder sind von mir selbst! 🙂

Den Roman gibt es aktuell bei Weltbild und Thalia für 9.99 Euro und das Ebook für 8.99 Euro. Ich hatte es vor zwei Jahren über Weltbild bestellt und war damit auch immer sehr zufrieden.
Ich kann euch das Buch wirklich sehr zu Herzen legen, es ist wirklich unglaublich toll geschrieben und erzählt. Die Geschichte ist richtig fesselnd und zieht einen direkt in seinen Bann. Mal abgesehen davon, dass er Titel und das Cover wunderschön sind, ist die Story dahinter wirklich ein absoluter Bestseller.
Falls ihr also noch eine Urlaubslektüre sucht, wie wäre es denn mit Sommer der Blaubeeren?

„Die Handschrift meiner Großmutter füllte die vergilbten Karteikarten, ihre Buchstaben, aufrecht und elegant, erteilten Ratschläge zur Herstellung von Broten und Kuchen, von Pasteten und Gebäck, Keksen und natürlich Muffins. Selbst wenn die pfauenblaue Tinte bereits verblasst war, lebten ihre Worte weiter.“

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